Purkersdorf


Neueste Zeitung der "Liste Baum und Grüne":



„Liste Baum und Grüne“ mit über 50 KandidatInnen und als starkes Team startklar zurück in die Zukunft

 

„Liste Baum und Grüne“ haben mit einem starken Team und über 50 KandidatInnen die Wahlliste in Puirkersdorf  eingereicht. Das wurde einstimmig von der Wahlkommission bestätigt. Wir sind auf dem Stimmzettel die Nr. 6.-Liste Baum& Grüne Kurzbezeichnung GRÜNE !

 

Damit ist Klimaschutz, Leistbares Wohnen, Ortsbildschutz und Transparenz in Purkersdorf WÄHLBAR: Im Team für die Wahl herrscht nun  eine sehr positive Stimmung. „Liste Baum und Grüne“ starten nach vielen Erfolgen in letzter Zeit - von den Abendzügen bis zum Baustopp, von einem neuen Bebauungsplan über  ein neues Verkehrskonzept bis zu lange geforderten Querungshilfen in der Linzerstraße – zurück in die Zukunft

 


Informationen zu einer bedauerlichen Entwicklung innerhalb der Liste Baum Nr. 1

 

Zunächst nochmals das Erfreuliche und Wichtige: „Liste Baum und Grüne“ mit über 50 KandidatInnen und als starkes Team startklar zurück in die Zukunft

 

 „Liste Baum und Grüne“ haben mit einem starken Team und über 50 KandidatInnen die Wahlliste eingereicht. Das wurde einstimmig von der Wahlkommission bestätigt. Wir sind auf dem Stimmzettel die Nr. 6.-Liste Baum& Grüne Kurzbezeichnung GRÜNE !

 

- Gleichzeitig werden damit  Probleme zurückgelassen, die sich länger angestaut haben und in den letzten Wochen leider manifest wurden. Es kam bedauerlicherweise zu unüberwindbaren Widersprüchen unmittelbar vor der Wahleinreichung.  Es hatte sich schon abgezeichnet, dass auf beiden Seiten manche dieses Bündnis nicht (mehr) wirklich wollten oder nicht als ausgeglichene Plattform mit WIN-WIN-Effekten akzeptierten, sondern sich unerklärlicherweise als Gegner sahen.

Zuletzt hat sich das darin ausgedrückt, dass eine Gruppe von 6 Leuten des (früheren) 11-köpfigen Vorstands der Liste Baum diesen Vorstand als Entscheidungsgremium der gesamten Wahlliste „Liste Baum und Grüne“ durchsetzen wollten, was weder korrekt noch gangbar gewesen wäre, und zwangsläufig zu zukünftigen Konflikten in einem Wahlbündnis geführt hätte. Dies war der Grund, warum ich auf der Funktion des „Zustellungsbevollmächtigten“ beharrte, solange bis ein gemeinsames ausgewogenes Entscheidungsgremium gefunden würde,da ich mich als Spitzenkandidat, als Unterzeichner einer Kooperationserklärung mit den Grünen und als derjenige, der an die 45 vertrauensvolle Unterschriften von KandidatInnen für diese gemeinsame Liste hatte, für die ausgewogene Entwicklung der Liste verantwortlich fühlte.

 

Nachdem mir daraufhin ein Kandidat - offensichtlich im Namen mehrerer - schriftlich „den offenen Krieg in den letzten drei Wochen der Wahl garantiert“ hatte, und er - auch nach mehrmaliger Aufforderung – nicht bereit war, das zurückzunehmen, musste ich ihn im Interesse vieler anderer von der Liste nehmen. Eine solche Haltung wird in keinem Verein und in keiner Wahlliste tolerierbar sein. Leider distanzierten sich 5 weitere Personen (davon 2 ursprünglich unter den ersten 6 gereiht) nicht nur nicht davon, sondern verbanden ihre Kandidatur ultimativ mit der klaren Aussage nur gemeinsam mit der oben genannten Person oder garnicht antreten zu wollen. Und vor allem wurde von ihnen auch bis zum Schluss leider auch ein Kompromissvorschlag für das notwendige gemeinsame Entscheidungsgremium abgelehnt. Angesichts ihrer früheren Leistungen ist es sehr bedauerlich, dass sie nun daher nicht mehr auf der gemeinsamen Liste sein können.

 

Ich habe lange versucht Konflikte, die für viele immer unakzeptabler  und unerträglicher wurden, auszugleichen, und mich bis kurz vor der Einreichung um Kompromisse bemüht. Jenseits anderer Behauptungen hatte sich diese Entwicklung konkret erst in den letzten Tagen, ja letzten Stunden vor der Einreichung durch eine Alle(s)-oder-Nicht-Strategie einiger  ohne jegliche Kompromissbereitschaft drastisch zugespitzt. Und die letztendliche Entscheidung unter den bleibenden Alternativen war auch deswegen äußerst schwierig, weil sie nur wenige Stunden vor der Einreichfrist zur Wahl gefällt werden musste, und sogar kurzfristig ein Einreichen der Liste überhaupt in Frage stand. 

 

Doch nun ist eine große Liste eingereicht, es gibt  eine konstruktive breite Basis für die zukünftige Arbeit und – fast überraschend - noch mehr Elan für einen Erfolg bei der Gemeinderatswahl im Jänner. Und es wird hoffentlich – lieber früher als später - wieder die Zeit einer Kooperation mit allen kommen, die  gemeinsame Ziele haben.

 

Ich ersuche alle, die an einer sozialökologischen Veränderung in Purkersdorf interessiert sind, sich nicht durch diese Ereignisse entmutigen zu lassen, und auch und gerade in dieser Zeit der großen Herausforderungen die Chancen der Zusammenarbeit weiter wahrzunehmen.

J.B.

 

2. und letzte Information zu einer bedauerlichen Entwicklung innerhalb der Liste Baum :

 

„Ausschluss“ von J. Baum aus Liste Baum?

 

Leider ist es kein Faschingsscherz, dass einige Leute behaupten mich aus der Liste Baum ausgeschlossen zu haben…..In diversen Medien werden horrende Unwahrheiten und phantastische Verzerrungen verbreitet, zu denen ich hier abschließend Stellung beziehen möchte:

 

 

Das Wichtigste in aller Klarheit:

 

1.       Es wurde bei der angeblichen Generalversammlung der Liste Baum von einer Handvoll von Leuten vergessen weitere über 50 Stimmberechtigte einzuladen; deswegen und wegen anderer gravierender Verstöße erachte ich die Beschlüsse dieser „Generalsversammlung“ als NICHTIG.  In diesem Sinn konnte ich als Obmann der Liste Baum nicht abgewählt werden. Nach Zustellung der „Beschlüsse“ durch den quasi  selbsternannten Vorstand werde ich dies rechtlich anfechten. Das schließt die rechtswidrige Abhebung der Geldmittel des Vereins ein (es geht um einen 5-stelligen Betrag) zwei Wochen vor meiner vermeintlichen „Abwahl“, wobei ich persönlich zu ca. einem Drittel zu diesem Geldbetrag beigetragen habe)

 

 

 

  1. Ich weise die Vorwürfe von A bis Z zurück, mein Vorgehen bei der Wahleinreichung war – siehe oben – im Sinne einer zukünftigen konstruktiven Politik, rechtlich einwandfrei und wurde daher auch von der Wahlkommission einstimmig bestätigt. Es gibt dazu ausreichend Dokumente und Zeugen.

 

 

  1. Wie immer es mit dem VEREIN „Liste Baum“ weitergehen mag, es berührt die WAHLLISTE „Liste Baum und Grüne“ nur mehr am Rande. Sie ist für 5 Jahre fixiert, und daran kann und wird sich nichts ändern. Absolut unabhängig von Kapriolen im Verein LIB ist die Wahlliste „Liste Baum und Grüne“ (kurz: GRÜNE) eingereicht und einstimmig offiziell bestätigt. Und es gibt nur diese eine grünnahe bzw. grüne WAHLLISTE und keine andere vergleichbare Liste auf dem Stimmzettel am 26.1.

 

 

  1. Wenn jemand meint „Typisch Streit bei Linken  und Grünen“, dann sage ich: aber AB JETZT sind in der Wahlliste „Liste Baum und Grüne“ die kooperativen Kräfte auf beiden Seiten in großer Zahl (über 50 KandidatInnen) fix gebündelt und arbeiten wieder konstruktiv mit Elan.

 

Zum Schluss möchte ich denen, die mich wörtlich  Schandtaten“ beschuldigen, sehr danken, dass sie sich in letzter Zeit in vielen Aktivitäten für Purkersdorf eingesetzt haben, und auch mein Bedauern ausdrücken, dass die Wege auseinandergingen.  Ich erlaube mir aber auch die Frage, mit welchen Motiven ich mich seit 1983 bis jetzt für Purkersdorf eingesetzt haben sollte….. Und es wird hoffentlich – lieber früher als später - wieder die Zeit einer Kooperation mit allen kommen, die  gemeinsame Ziele haben. - Damit ist diese Sache bis auf weiteres für mich abgeschlossen. Und ich bin weider zurück in der Zukunft.

 

J.B.